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Verfahrensbezeichnung
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Anwendungsgebiete
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Verfahrensbeschreibung
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Systematische Desensibilisierung,
Reizkonfrontation
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Phobien, Ängste
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schrittweise Annäherung an das gefürchtete
Objekt oder die Situation bei gleichzeitiger Ausführung
angstinkompatibler Tätigkeiten (z.B. Entspannungsübungen);
Reduktion von Vermeidungsverhalten
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Kognitive Therapie,
Kognitive Umstrukturierung,
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Depressionen
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1. Erkennen der sich automatisch aufdrängenden
Gedanken als Ursache für negative Emotionen.
2. Die Wahrnehmungen, Denkweisen und Einstellungen werden
auf ihre Angemessenheit hin untersucht.
3. Erarbeiten günstigerer Interpretationen und Einstellungen
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Entspannungstechniken:
Progressive Relaxation,
Biofeedback,
Autogenes Training
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Psychosomatische Beschwerden (Rücken-,
Kopf- und Magenschmerzen, Bluthochdruck, usw.), Konzentrationsmangel,
Angst
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Die einzelnen Verfahren führen auf
unterschiedlichen Wegen zu körperlicher Entspannung
(über willentliche An- oder Entspannung), gemeinsam
ist jedoch das Ziel, die bewusste Wahrnehmung der entspannten
Muskulatur
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Gedankenstopp
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Zwangsgedanken
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Lernen, unerwünschte Gedanken durch
Training eines Stoppsignals zu kontrollieren bei zusätzlichem
Einsatz eines positiven Alternativgedankes
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Konfrontative Methoden
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Zwangshandlungen
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Die Zwangsmuster werden durch Konfrontation
durchbrochen
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Systematische Selbstbeobachtung,
Selbstinstruktionstraining
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Partnerschaftsprobleme, Süchte, Zwänge
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Unerwünschtes Verhalten, (z.B. Rauchen)
wird ersetzt durch erwünschtes, (z.B. "trotz Verlangen
- nicht rauchen, stattdessen eine Runde spazieren gehen).
Dies wird unmittelbar nach der Ausführung in ein Tagebuch
aufgezeichnet.
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Positive Verstärkung,
Selbstinstruktionstraining,
Problemlösetraining
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Aufbau von Verhalten, das gar nicht oder
selten gezeigt, aber dennoch gewünscht wird (z.B. kontinuierliches
Lernen vor Prüfungen)
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Lernen, sich selbst zu belohnen;
erarbeiten von günstigeren Problemlöse-Strategien,
die erfolgreicher zum Ziel führen.
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Rollenspiel,
Selbstsicherheitstraining,
Hypnotechniken,
Problemlösetraining
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Soziale Phobie, starke Selbstunsicherheit
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Je nach therapeutischer Aufgabenstellung
werden Situationen (z.B.: Forderungen an jemanden richten)
im Rollenspiel und damit neues Verhalten eingeübt.
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